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Trauerbegleitung

Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,
Doch mit dem Tod der anderen
muss man leben. (nach: Mascha Kalèko)

Leben mit dem Tod des eigenen Kindes
Wie kann das überhaupt funktionieren?

Diese Frage stellte sich mir, als im Mai 2003 meine Tochter Simone im Alter von 23 Jahren an den Folgen einer Krebserkrankung verstarb. Ab diesem Zeitpunkt war nichts mehr so wie früher.

Die Trauer stand im Mittelpunkt meines Lebens. Freunde, Bekannte, Nachbarn verstanden mich nicht mehr. Sie waren hilflos und überfordert. So machte ich mich auf die Suche nach Hilfe in dieser schweren Zeit.

Ich fand professionelle Unterstützung in meiner Trauer bei Einzelgesprächen, in Trauergruppen und Wochenendseminaren. Schliesslich entschloss ich mich eine 2-jährigeTrauerbegleiterausbildung beim Institut für Trauerbegleitung/Hamburg zu beginnen, die ich im Dezember 2008 mit Erfolg beendet habe.

Mein Wunsch ist es, anderen Menschen Mut zu machen sich mit ihrer Trauer auseinander zu setzen - denn nicht gelebte Trauer kann krank machen. Ich sehe mich als Wegbegleiterin in dieser schwierigen Lebensphase, denn jeder Mensch sollte seinen eigenen Trauerweg finden.

Je nach Verfassung des Betroffenen können zusätzlich zu den Gesprächen auch kreatives Tun (z. B. malen, schreiben) dazu beitragen die Trauer auszudrücken und wieder Energie für den Alltag zu gewinnen.

Meine Angebote

  • Beratung -In Verlust- und Trauerfällen
  • Begleitung -Für trauernde Menschen, ihre Angehörigen und Freunde -Gruppenarbeit -Trauerseminare
  • Vorträge -für soziale Einrichtungen, Institutionen, Berufsgruppen, Gemeinden